Berichte Kreiszeltlager 2009 in Dorum

 

Tag der offenen Tür 2009

Kreiszeltlager 2009 
in Dorum


zurück

 

 

1

 

 

1. Tag (Samstag 27.06.2009):

Wir sind gegen 10 Uhr angekommen und wurden auf dem Platz eingewiesen. Anschließend haben wir
 den Anhänger ausgeräumt und die Zelte aufgebaut. Am Nachmittag wurde gegrillt und anschließend haben wir einen Ausflug ins Watt gemacht.
Der Tag ging entspannt zu Ende. Auf dem Foto ist das Gemeinschaftszelt
zu sehen. Hier wurde morgens, mittags und abends gegessen.


 

2. Tag (Sonntag 28.06.2009):

Der Tag fing nicht ganz so früh an, denn wir mußten erst um 8:30 Uhr beim Frühstück sein. Es wird in zwei 
Gruppen gefrühstückt. Die erste Gruppe beginnt um 8:00 Uhr die zweite um 8:30 Uhr.
Um 9:00 Uhr machten sich dann alle Jugendfeuerwehren auf, das Watt zu stürmen, um für die UNESCO-Aktion
zu üben. Das Wattenmeer wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Als dankeschön wollten wir
mit Hilfe einer Menschenkette den Schriftzug UNESCO im Watt darstellen.
Um 12 Uhr war dann der große Termin mit Presse, Fehrnsehteams und vielen Zuschauern.   

Fernsehbericht der Tagesschau vom 29.06.2009 über die UNESCO-Aktion

Hintergrundinformationen von der UNESCO

 

3.Tag (Montag)

Der dritte Tag begann wie alle anderen mit dem Frühstück. Am Vormittag fuhren wir dann nach
Dorum-City um uns mit Wasserpistolen auszurüsten. Gerade zurück im Lager wurden diese mit Wasser
gefüllt und ausprobiert. Schon nach kurzer Zeit entbrannte eine heiß-kalte Wasserschlacht, an der
immer mehr Jugendwehren teilnahmen. Nach der Schlacht jeder gegen jeden, schloss sich unsere Wehr mit 
Lühe zusammen um das Jorker Lager zu stürmen. Mit Eimern und Wasserpistole ging es in die Schlacht.
Den Höhepunkt erreichte das ganze als das TSF-W der Samtgemeinde Himmelpforten, beim heulen der Handsirene vorfuhr und das Jorker-Zelt mit einem C-Rohr gestürmt wurde. Da jedoch kaum Jorker anwesend waren, endete der Angriff wieder in eine Wasserschlacht vom Typ "Jeder gegen jeden".

Fotos folgen !

 

4.Tag (Dienstag)

Am Vormittag sind wir alle im Wellenbad schwimmen gewesen. Nach dem Mittagessen 
fuhren wir nach Bremerhafen um uns im Deutschen Schiffahrtsmuseum umzusehen. Es war
beeindruckend die vielen restaurierten Schiffe zu sehen und die geschichtlichen
Hintergrundinformationen zu studieren. Leider ging im Museum der Busschlüssel verloren
dank der Kameraden aus Ovelgönne (die den Ersatzschlüssel vorbei brachten) konnten die zweite Gruppe
dann eine Stunde später als geplant zum Lager aufbrechen. Da wir es nicht mehr rechtzeitig zum Essen 
schafften, wurde auf dem Rückweg ein Essens-Stopp gemacht. 


 

5. Tag (Mittwoch)

Am Mittwoch hatten wir Kiosk-Dienst, somit mussten wir den Kiosk nach jedem Essen für eine
Stunde aufmachen und Getränke sowie Schnöckerkram verkaufen. Nach dem Mittagsverkauf
brachen wir ins Watt auf um uns eine Schlammschlacht zu liefern. Wir sulten und bewarfen uns mit
Schlamm so wie die Schweine im Stall. Der Schlamm war schön warm im Gegensatz zu der darauffolgenden Stranddusche. Wir hatten insgesamt viel Spaß!

 

6.-7. Tag

Der Sonnengott meint es gut mit uns. Die Temperaturen liegen bei über 28°C. Abkühlung
verspricht da nur das Schwimmbad mit 24°C Wassertemperatur und die Strandduschen.
Gegen die Sonnenbrandgefahrt hilft die handelsübliche Sonnencreme oder eine
ordentliche Schlammschicht. Wir entschieden uns für die letztere Methode. Ab in den
Schlamm bis zu den Ohren. Am Vortag der Abreise (leider etwas zu spät) kamen die Kameraden
der Feuerwehr XX auf die Idee einen Pool aus Tischen und Bänken zu bauen. Kurz gedacht, schnell
getan entstand ein Luxuspool erster Klasse (siehe Foto). Beim Vergnügen im Pool, zogen dann
jedoch dunkle Wolken auf. Am Abend rief dann die Feuerwehrleitstelle aus Stade an und
informierte uns, daß eine schweres Gewitter auf uns zusteuert. Aus diesem Grund wurden
die Zelte zusätzlich verankert und die Jugendlichen dazu angehalten, sich im Falle eines
schweren Gewitters auf Anweisung in die Fahrzeuge zu begeben. Wir hatten jedoch Glück.
Das Unwetter zog an uns vorbei, nur die Ausläufer brachten etwas Wind und Regen mit.